Vererbungslehre
Erstes Gesetz der soziologischen Vererbungslehre:
Zölibat ist nicht erblich.
Beifeld's Grundsätze:
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein junger Mann eine begehrenswerte und annehmbare junge Dame kennenlernt ist sehr hoch, wenn er bereits
1. eine Verabredung hat
2. seine Frau oder
3. einen besser aussehenden und reicheren Freund dabei hat.
Farber's 4. Gesetz:
Dringendes Bedürfnis ist die Mutter fremder Bettgenossen.
Hartley's 2. Gesetz:
Schlafe niemals mit jemandem, der noch verrückter ist als du selbst.
Beckhap's Gesetz:
Schönheit mal Gehirn gleicht einer Konstante.
Pardo's Voraussetzungen:
- Alles Gute im Leben ist entweder ungesetzlich, unmoralisch oder macht dick.
- Die drei treuesten Dinge im Leben sind Geld, ein Hund und eine alte Frau.
- Mach dir keine Sorgen, ob du reich bist oder nicht, solange du bequem leben kannst und alles hast, was du willst.